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Reisetipps Zugspitze und Umgebung – Heimat des höchsten Bergs Deutschlands

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Die Zugspitze – Top of Germany. Einmal auf dem höchsten Gipfel Deutschlands stehen, die Aussicht genießen und sich unendlich klein fühlen im Anblick dieses Kolosses. Die Zugspitze steht nicht umsonst auf der Liste „1000 Orte, die du gesehen haben musst, bevor du stirbst“ und war daher ein must-see für unsere Deutschland-Tour! Die Region rund um Garmisch-Partenkirchen hat jedoch auch noch viele andere Highlights zu bieten. Welche das sind, was du auf keinen Fall verpassen darfst und nützliche Reisetipps zur Zugspitze und Umgebung bekommst du in diesem Beitrag.

Beachte bitte, dass wir im Sommer in der Region waren und du daher hier keine Reisetipps der Zugspitze für die Wintersaison findest. Aber auch im Winter gibt es in der Region – vor allem für Ski-Liebhaber – einiges zu erleben.

Unsere Top-Reisetipps für die Zugspitze und Umgebung

  • Kaufe dir das Kombiticket 2-Gipfelpass
  • Trinke einen Kaffee im Panorama 2962 mit Ausblick auf den Eibsee
  • Besuche die Tiroler-Seite der Zugspitze
  • Wandere durch die Höllentalklamm
  • Genieße eine kühle Erfrischung beim Baden im Eibsee

Die Zugspitze

Deutschlands höchster Gipfel ist mit 2.962m Höhe ein Berg der Superlative. Die Zugspitze bietet ein einmaliges 360°-Panorama mit Alpengipfeln aus vier Ländern, drei Gletscher und ein abwechslungsreiches Erlebnisangebot. Die Seilbahn Zugspitze stellt sogar drei Weltrekorde auf: „die weltweit höchste Stahlbaustütze für Pendelbahnen mit 127 Metern, den weltweit größten Gesamthöhenunterschied in einer Sektion von 1.945 Metern und das weltweit längste freie Spannfeld mit 3.213 Metern“ (Quelle: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG).

Zugspitzbahn als Reisetipps zur Zugspitze
Die Seilbahn auf die Zugspitze bricht drei Weltrekorde und gehört damit definitiv zu unseren Reisetipps der Zugspitze.

Anfahrt und Preise

Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf die Zugspitze zu gelangen. Der einfachste Weg ist die Seilbahn Zugspitze. Du kannst mit dem Auto direkt an der Bergstation am Eibsee für 1€ pro Stunde parken. Allerdings herrschen hier immer irre lange Staus bei der Anfahrt. Also nutze lieber die Zahnradbahn und parke etwas außerhalb. Die Zahnradbahn fährt vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen über Kreuzeck und den Eibsee bis auf das Zugspitzplatt. Vom Zugspitzplatt kannst du dann die Gletscherbahn auf die Zugspitze nutzen. Preislich macht das ganze sogar keinen Unterschied, denn du kannst das Zugspitzticket als Rundticket in beide Richtungen nutzen. Außerdem darfst du die Gletscherbahn von der Zugspitze auf das Zugspitzplatt so oft nutzen, wie du möchtest.

Bayrische Zugspitzbahn
Mit der Zugspitzbahn kannst du vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen bis zum Zugspitzplatt fahren.

Tipp: Kaufe dir das Kombiticket „2-Gipfelpass“

Wenn du mehrere Tage in der Region verbringst (und das solltest du definitiv tun), kaufe dir das Kombiticket „2-Gipfelpass“. Es beinhaltet das Zugspitzticket und ein Garmisch-Classic Ticket (was du damit anstellen kannst, erklären wir dir weiter unten) und ist nur knapp 10 Euro teurer. Achtung: Der Kauftag ist dabei der erste Gültigkeitstag, der zweite Tag ist in der laufenden Sommersaison frei wählbar. Genaue Preisinfos findest du hier.

PreiseErwachseneStudenten, Azubis, FSJlerJugendliche (16–18 Jahre)Kinder (6–15 Jahre)
Zugspitzticket59,50€keins45,50€32,00€
Garmisch-Classic29,00€keins25,00€15,50€
2-Gipfelpass71,00€60,50€57,00€36,50€

Wir haben uns am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen das Zugspitzticket gekauft, haben unser Auto am kostenlosen Parkplatz „Hausberg“ geparkt und sind mit der Zahnradbahn bis auf das Zugspitzplatt mit Gletscher gefahren. Von dort sind wir mit der Gletscherbahn auf die Zugspitze gefahren und haben anschließend die Seilbahn Zugspitze zurück ins Tal genommen.

Zugspitzplatt mit Gletscher

Mit der Zahnradbahn geht es vom Tal aus auf das 2600 Meter hohe Zugspitzplatt. Vom Eibsee windet sich die Bahn mit einer Steigung von bis zu 25% den Berg hinauf, wobei die letzten 4,5km in einem Tunnel verlaufen. Der Tunnel ist angeblich das absolute Highlight der Zahnradbahnfahrt. Wir fanden es jedoch recht unspektakulär: Es ist dunkel, rechts und links sind Steinwände und du bekommst Werbevideos vorgespielt. Die Strecke endet im Bahnhof des Gletscherrestaurants „Sonnalpin“. Von hier kannst du im Winter die Skipisten hinunter heizen, im Sommer liegt hier allerdings nicht mehr überall Schnee. Lediglich der Schneefernergletscher hat im Hochsommer noch Naturschnee, sodass du hier mit geliehenen Zipfel-Bobs eine Runde rodeln kannst. Ich kann nicht verstehen, warum Vanessa vom Rodeln nicht so begeistert war, ich hatte meinen Spaß! Auch, wenn Mitte August nur noch verhältnismäßig wenig Schnee vom Gletscher übrig war.

Zugspitzgletscher
Im Sommer schmilzt der Schneefernergletscher sehr stark ab. Zum Bob fahren reicht der Schnee aber noch aus.

Des Weiteren gibt es auf dem Zugspitzplatt einen Gletscher-Erlebnis-Weg zu erkunden und das höchste Gotteshaus Deutschlands, die Kapelle Maria-Heimsuchung. Auf dem Erlebnis-Weg kannst du dich wie ein echter Kletterer fühlen: Mit Wippe, Kraxelwand, Hängebrücke und der Aussichtsplattform MinispiX, werden Elemente der Wanderwege auf die Zugspitze nachempfunden und du kannst alles nur wenige Zentimeter über dem Boden gefahrlos ausprobieren.

Sonnalpin auf dem Zugspitzplatt
Die Gletscherbahn auf dem Weg von der Sonnalpin zur bewölkten Zugspitze.

Hast du dich genug beim Klettern und Bob fahren ausgetobt, kannst du im Restaurant Sonnalpin eine Stärkung zu dir nehmen oder mit der Gletscherbahn weiter auf die Zugspitze fahren. Die 390 Höhenmeter überwindet die Gletscherbahn in wenigen Minuten und du kannst sie mit deinem Zugspitzticket beliebig oft nutzen.

Zugspitze

Bei guter Sicht kannst du von der Zugspitze bis nach München gucken. So viel Glück hatten wir zunächst nicht. Als wir gegen 10 Uhr auf der Zugspitze ankamen, waren wir froh, dass wir gerade noch so die Hand vor den Augen sehen konnten. Die morgendlichen Wolken haben den Berggipfel vollständig in Beschlag genommen, sodass wir uns erst einmal in das Panorama-Restaurant verzogen und bei einem Kaffee auf bessere Sicht gewartet haben. Zufällig haben wir einen Platz direkt an einer Fensterfront ergattert und als schließlich die Wolken langsam aufrissen, waren wir völlig überrascht und überwältigt von der Aussicht, die sich uns bot: Wir schauten direkt auf den 1.962 Meter tiefer liegenden Eibsee und die Ammergauer Alpen.

Von der Zugspitze auf den Eibsee
Als sich die Wolken verzogen hatten, waren wir bei der Aussicht erstmal sprachlos.

Nach einem leckeren Mittagessen konnten wir gegen 13 Uhr unseren Platz verlassen und uns auf die Aussichtsterrasse begeben. Von dort hast du einen Rundumblick auf die Alpen, den Eibsee, den Gletscher und das goldene Gipfelkreuz. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz sind über einen Klettersteig erreichbar, welcher laut Empfehlung nur mit Kletterausrüstung bestiegen werden sollte. Wir haben bei unserem Besuch viele Leute beobachtet, die nur in Jeans, Turnschuhen und ohne Sicherung hinaufgeklettert sind. Es ist also machbar, aber wir würden es nicht empfehlen, da es wirklich gefährlich aussah und du musst erstmal ganz schön lange Schlange stehen.

Die Zugspitze
Das Gipfelkreuz der Zugspitze ist über einen kleinen Klettersteig erreichbar.

In der Umgebung

Nachdem wir nun so ausführlich von der Zugspitze geschwärmt haben, möchten wir dir auch noch den Rest der Region rund um Garmisch-Partenkirchen vorstellen, denn auch hier gibt es noch einige Highlights zu entdecken. Es warten wilde Schluchten, unbändige Wassermassen, verträumte Schlösser und azurblaue Bergseen auf dich. Währenddessen begleitet dich die ganze Zeit das Panorama des Wettersteinmassivs mit Alp- und Zugspitze und beeindruckt aus verschiedenen Perspektiven immer wieder aufs Neue.

Garmisch-Classic

Mit Garmisch-Classic wird ein Kombiticket für die Seilbahnen „Kreuzeck“ und „Alpspitze“ bezeichnet. Die beiden Talstationen liegen quasi nebeneinander und du kommst damit auf das Kreuzeck bzw. den Osterfelderkopf und von dort aus auf die Hochalm.

Bereits aus dem Tal kannst du die Aussichtsplattform AlpspiX am Osterfelderkopf erkennen. Die Plattform liegt neben der Bergstation und ist wie ein großes X aufgebaut. Die 25 Meter langen Stege ragen über einen knapp 1000Meter tiefen Abgrund ins Höllental hinein. Von dieser Plattform aus kannst du die Zugspitze, die Waxensteine und die riesige Alpspitz-Nordwand beobachten. Außerdem kannst du wunderbar durch das Höllental schauen.

AlpsipX
Von dem Stangensteig aus ist das AlpspiX ganz klein auf dem Gipfel zu erkennen.

Wir haben das AlpspiX von unten bei unserer Wanderung durchs Höllental entdeckt, waren aber leider selbst nicht oben. Als wir das Ticket für die Zugspitze gekauft haben, wussten wir nicht, dass man für 12€ mehr den 2-Gipfelpass kaufen kann. Für 29€ p. P. im Einzelticket war es uns ehrlich gesagt zu teuer nur für die Aussichtsplattform dort hochzufahren, da wir zu wenig Zeit für die Wanderungen auf dem Osterfelderkopf hatten.

Bist du nämlich einmal auf dem 2050 Meter hohen Osterfelderkopf, kannst du die Hochalmbahn auf die 1700 Meter hohe Hochalm nehmen oder eine ein-stündige Wanderung über den Genuss-Erlebnisweg dorthin unternehmen. Von der Hochalm führt eine 30-minütige Wanderung zur Bergstation auf dem Kreuzeck. Von hier kannst du wieder in das Tal fahren. Oder du machst die ganze Tour andersherum.

Höllentalklamm

Die Höllentalklamm entstand durch die jahrelange Bearbeitung des Felsens durch den Hammersbach und bildet nun das Ende des Höllentals. Vor 100 Jahren wurde die Klamm touristisch erschlossen, vorher wurde hier bereits Energie für den Bergbau gewonnen. Nun kannst du in den Sommermonaten durch die 1000 Meter lange Klamm wandern und die unzähligen Wasserfälle, imposanten Felsvorsprünge und bis zu 150 Meter tiefen Schluchten bestaunen. In den Wintermonaten werden jedoch alle Stege und Brücken und die Beleuchtung abgebaut, da der Schnee, das Eis und die Wassermassen der Schneeschmelze diese zerstören würde.

Slider

Wir sind mit der Wanderung von Hammersbach aus gestartet. Bis zu der Eingangshütte der Klamm sind es knapp 3,5 km und 250 Höhenmetern. Die ersten 2/3 sind sehr gut ausgebaute Wanderwege durch den Wald, teilweise sogar auf Asphalt, danach werden die Wege etwas unwegsamer. Für die Strecke bis zur Höllentaleingangshütte haben wir ca. 1,5h gebraucht. Hier musst du 5€ Eintritt pro Person zahlen.

Anschließend geht es einen Kilometer und 400 Höhenmeter durch die Klamm. Es geht über mehrere Brücken, vorbei an reißenden Wasserfällen, verschlungene Treppen hinauf und durch enge Steintunnel hindurch. Stellenweise kommt dir das Wasser von allen Seiten entgegen, tropft von den Decken und verläuft in großen Rinnsalen über Wände und Boden. Deshalb empfehlen wir dir unbedingt eine Regenjacke und wasserfestes Schuhwerk dabei zu haben.

Reisetipps Zugspitze
In der Höllentalklamm erwartet dich das Wasser von allen Seiten.

Am Ende der Klamm besteht die Möglichkeit weiter zur Höllentalangerhütte zu wandern. Hungrig und durstig wie wir immer sind haben wir uns auf den 2km langen Weg gemacht. Wenn gutes Wetter herrscht, kannst du von der Hütte aus die Zugspitze und die auf ihr thronende Bergstation erkennen. Wenn du die Zeit, Ausrüstung und Motivation hast, kannst du von der Höllentalangerhütte aus auf die Zugspitze klettern. Dafür musst du dann aber auch 6h für einen Klettersteig oder 10h für einen trotzdem noch sehr herausfordernden Weg ohne Klettersteig einplanen. Nur etwas für Vollprofis.

Höllentalangerhütte
Die Höllentalangerhütte liegt eine Stunde hinter der Höllentalklamm.

Nachdem wir gesättigt waren, haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Hier gibt es zwei Wege, die zurück nach Hammersbach führen: auf dem gleichen Weg durch die Klamm, wie du hingekommen bist, oder über den „Stangensteig“ oberhalb der Klamm entlang. Der Rückweg durch die Klamm ist zwar bereits im Ticket enthalten, dennoch haben wir uns für den Weg oberhalb der Klamm entschieden.

Die Einserne Brücke über die Höllentalklamm
Die eiserne Brücke führt 73 Meter über der Höllentalklamm auf die andere Seite der Klamm.

Dieser Wanderweg startet mit einer guten Klettereinheit, um auf den oberen Rand der Klamm zu kommen. Das Highlight des knapp 2,5 km langen Wanderweges ist die eiserne Brücke. Diese Brücke aus dem Jahre 1888 führt auf die andere Seite der Klamm. Du überquerst die Klamm in 73 Metern Höhe über dem Hammersbach und hast damit einen unglaublichen Blick in die Höllentalklamm. Kurz bevor der Stangensteig wieder mit dem Weg der Klamm zusammenläuft, kannst du zwischen den Bäumen und Bergen einen wunderbaren Fernblick auf Garmisch-Partenkirchen werfen. Insgesamt haben wir für die Strecke von der Höllentalangerhütte über den Stangensteig bis nach Hammersbach zurück 3h benötigt.

Sicht auf Garmisch-Partenkirchen
Zwischen den Bäumen lässt sich durch die Täler bis nach Garmisch-Partenkirchen blicken.

Partnachklamm

Die 700m lange Partnachklamm ist die touristischste Klamm in der Alpenregion. Der Parkplatz am Olympia Skistadion ist 2km von dem Eingang der Partnachklamm entfernt. Der Weg ist größtenteils eine geteerte Straße und daher ist die Klamm sehr komfortabel zu erreichen. Der Eintritt in die Partnachklamm liegt bei 6€ p. P. Im Gegensatz zur Höllentalklamm kann die Partnachklamm das ganze Jahr über besucht werden.

Parrtnachklamm
Die Partnachklamm kann das ganze Jahr über besucht werden.

Wir waren selbst nicht in der Partnachklamm, da wir zuvor von Einheimischen den Tipp bekommen haben, dass die Höllentalklamm deutlich spektakulärer sein soll. Wir können so keinen direkten Vergleich aufstellen, daher findest du die Partnachklamm auch in unseren Reisetipps für die Zugspitze.

Schloss Linderhof

Wenn du dann doch mal genug von Bergen hast, kannst du dem Schloss Linderhof einen Besuch abstatten. Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert von König Ludwig II in Auftrag gegeben. Da das Schloss relativ klein ist, wird es auch „königliche Villa“ genannt. Das Schloss in Kombination mit dem angrenzenden Park gilt bis heute als eines der vielfältigsten und kunstvollsten Ensembles aus dem 19. Jahrhundert.

Schloss Linderhof
Das Schloss Linderhof wurde durch König Ludwig II im 19. Jahrhundert erbaut.

Eibsee

Der Eibsee liegt direkt am Fuße der Zugspitze und ist neben dem Königssee der bekannteste und beliebteste See in der Alpenregion. Entstanden ist er vor rund 3.750 Jahren, als die Westflanke der Zugspitze abbrach und so den See aufstaute. Der Eibsee wird unterirdisch durch die Eisschmelze gespeist. Entsprechend frisch können die Wassertemperaturen sein und dennoch oder gerade deswegen ist es schwer im Sommer am See ein leeres Plätzchen zum Baden zu finden. Der 2-stündige Rundweg um den See gilt als einer der schönsten Spazierwege in Bayern. Je nach Position bekommst du einen erstklassigen Blick auf die Zugspitze, die Unterseebrücke, die vielen kleinen Inseln im See oder die Ammergauer Alpen.

Eibsee
Der Eibsee gehört zu den definitiven Reisetipps der Zugspitze.

Parkplätze

Parken in der Zugspitzregion ist nicht gerade einfach. Besonders am öffentlichen Parkplatz am Eibsee kommt es sehr häufig zu großen Staus bei der An- und Abfahrt. Daher lohnt es sich mit der Zahnradbahn, welche im Preis für das Zugspitzticket enthalten ist, zu fahren und das Auto auf dem kostenlosen Parkplatz am Hausberg oder am Kreuzeck-/ Alpspitzbahn stehenzulassen.

Parkmöglichkeiten in der Zugspitzregion.
Parkmöglichkeiten in der Zugspitzregion. Quelle: zugspitze.de

Eine gute Alternative für die Region ist der Eibseebus. Wir haben den Bus beispielsweise vom Bahnhof Untergrainau bis nach Hammersbach zur Höllentalklamm genutzt. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz am Zielhaus am Ufer der Loisach. Die Tickets für den Bus kaufst du direkt beim Fahrer.

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